SZ 24.11.2025
13:13 Uhr

(+) Männer-Klubs in Los Angeles: Er versprach die „ultimative Man Cave“ für Superreiche – alles nur ein Schwindel?


Für einen Privatklub in Beverly Hills sammelte Milliardärssohn David Bren viel Geld von reichen Männern ein, mietete Luxussuites, fuhr im Lamborghini vor. Als Mitglieder gewann er große Namen. Nur: Geliefert hat er offenbar nichts.

(+) Männer-Klubs in Los Angeles: Er versprach die „ultimative Man Cave“ für Superreiche – alles nur ein Schwindel?
David Bren, 33,  ist der Sohn des Milliardärs Donald Bren. Das Verhältnis der beiden ist aber denkbar mies. (Foto: Randy Shropshire/Getty Images via AFP)

Garage 77 am Pacific Coast Highway ist ein „Man Cave“. Ausgestattet mit so ziemlich allem, was zumindest Männern in den Neunzigern als Musst-Du-Haben-Wollen eingeredet worden ist: frisch gezapftes Bier, Live-Sport auf Großleinwänden, Flipper-Automaten, Vintage-Plattenspieler und Auto-Klassiker zur freien Verfügung – 56er Porsche 356 Speedster, 59er Corvette C1, Ferrari 328 GTS. Ist alles inbegriffen für 350 US-Dollar Mitgliedsbeitrag im Monat. Wer dabei ist, kann den Klub-Bungalow für private Feiern buchen oder in einem der Ruhezimmer arbeiten.

Larry Ellison löst Elon Musk kurzzeitig als reichster Mensch der Welt ab. Doch der Gründer der Software-Firma Oracle hat noch nicht genug – und sein Sohn ist dabei, Hollywood zu übernehmen.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Gutscheine: